Für das Jahr 2021 plane ich zwei Buchmanuskripte abzuschließen, in denen ich aus meiner Erfahrung als Trauerredner „plaudere“.

Bei Trauerfeiern, an denen ich beteiligt bin, geht es mir darum, das Leben des verstorbenen Menschen zu würdigen. Die Zugehörigen sollen ein lebendiges Bild vor Augen haben, das die Persönlichkeit mti ihren Licht- und Schattenseiten darstellt. Die dunklen Seiten müssen dabei nicht überbetont werden, doch sie sollten auch nicht fehlen. Es sollten aus normalen Menschen keine Heiligen gemacht werden.

„Ungelogen“ ist das Wort, das ich dafür verwende. Um diese Licht- und Schattenseiten, um Werte und heimliche Helden, um Kurioses und Herzerwärmendes geht es mit viel Humor und einer Prise Lebenshilfe in den nun entstehenden Büchlein.

Die Arbeitstitel sind „Niemand geht auf den Friedhof, weil jemand gestorben ist“ und „Nur der Narr geht ständig auf Partys, der Weise geht lieber in ein Trauerhaus„.